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SeeBlicke

 
 
Rollstuhl-Wanderwege am Bodensee
 

 

Ins Naturschutzgebiet Bodman-Ludwigshafen
 

Von Unteruhldingen zur Kirche Birnau

 

Auf dem Höhenweg Meersburg - Hagnau

 
Durchs Naturschutzgebiet Eriskircher Ried
 
Nach Immenstaad zur Apfelblüte
 
 
 
 
 

 

 

Bodman-Ludwigshafen

Beide Ortsteile verbindet ein Fußweg durchs Naturschutzgebiet Aachried.

Ausgangspunkt am Parkplatz bei den Tennisplätzen am Ortsanfang Bodman. Von der Fahrstraße geht ein sehr gut befestigter Weg (markiert mit gelber Raute) ab, zunächst durch Riedwiesen. Im Auwald führt eine Brücke über die Aach, am Bachufer sind oft Wasservögel zu sehen. Etwas weiter ist eine Beobachtungsplattform, leider nicht für Rollis erreichbar. Im lichten Auwald führt der Weg zwischen Streuwiesen (im Mai blüht hier die Sibirische Schwertlilie) und Seeufer zum Campingplatz. Auf gleichem Weg zurück zum Parkplatz. Einfache Wegstrecke ca. 1,5 km.

Oder weiter am Ufer entlang über einen teils unebenen Weg nach Ludwigshafen, mit seltener, aber rollitauglicher Schiffsverbindung zurück nach Bodman.

Im Naturschutzgebiet Bodman-Ludwigshafen

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Von Unteruhldingen zur Kirche Birnau

Rolli-Parkplätze sind am Hafen und beim Pfahlbaumuseum.

Über die Seefelder Straße gehen wir bis zur Abzweigung nach Seefelden / Birnau.Ein Asphaltweg führt durchs Naturschutzgebiet Aachmündung mit seinen großen Silberweiden im Auwald. In Seefelden fällt die Kirche auf, deren Turm im 9. Jahrhundert ein Wehrturm war.
Nach dem Ortsende führt der Weg ein kurzes Stück am Seeufer entlang, mit weitem Blick über den See. Bis zum Campingplatz trennen hohe Bäume den Weg vom Ufer.
An den Hotels in Obermaurach vorbei wird nach kurzem Anstieg die Fahrstraße erreicht, die kräftig bergauf zur barocken Kloster- und Wallfahrtskirche Birnau führt. Die Plattform vor der Kirche bietet eine weite Aussicht über den See. Über eine Rollirampe am Seiteneingang gelangen wir ins sehenswerte Innere der Kirche.
(Ein Behinderten-WC ist im Kiosk.)
Zurück auf gleichem Weg. Einfache Wegstrecke ca. 3,2 km.

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Auf dem Höhenweg von Meersburg über die Wilhelmshöhe nach Hagnau

Ausgangspunkt ist der Parkplatz „Töbele“ in Meersburg. Vom Parkplatz gehen wir in Richtung See und erreichen den asphaltierten Höhenweg mit Panorama-Ausblicken über den See.

Wir gehen in südwestlicher Richtung zum „Wetterkreuz“ und weiter auf und ab zum Ehrendenkmal Lerchenberg. Herrliche Aussicht, bei klarem Wetter bis zum Säntis.
Wir folgen dem Asphaltweg Richtung Hagnau, vorbei am Weingut Aufricht. und Landhaus Rosenhof. Entlang des Weges vermitteln die Tafeln des Weinkundeweges manch Wissenswertes. An der Abzweigung ca. 150 m nach dem Auhof gehen wir aufwärts Richtung Harlachen, zur Unterführung der B31, und weiter kräftig bergan. Der nächste Abzweig führt zur Wilhelmshöhe, mit prächtiger Aussicht über Hagnau, auf den See und die Berge. (Die Plattform auf dem Wasserbehälter konnte ich mit dem E-Rolli nicht erreichen.) Weiter geradeaus erreichen wir die Fahrstraße, die eng und steil durch Hagnau zum See hinab führt.
Alternativ kann man ab Wilhelmshöhe zurück bis zu einem hölzernen Beobachtungsturm gehen und durch die Weinberge den Ort erreichen. Auf verschiedenen Wegen können wir durch Hagnau gehen, hinab zur Anlegestelle. (Rolli-WC).
Über die lange Uferpromenade (Richtung Meersburg) erreichen wir nach dem Ortsende einen Abzweig, dem wir aufwärts in Richtung Harlachen ca. 200 m folgen. Beim nächsten Abzweig (Nähe Auhof) treffen wir wieder auf den Höhenweg und folgen dem zurück zum Parkplatz.
Entfernungen: bis Abzweig beim Auhof ca. 2,5 km, Töbele - Wilhemshöhe ca.4,2 km,
Wilhelmshöhe – Anleger Hagnau ca. 1,5 km, ab Hagnau bis Töbele ca. 3,8 km
Der Weg hat teils kräftige und längere Steigungen!

Auf dem Höhenweg Meersburg - Hagnau

Ehrenmal

 
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Durchs Eriskircher Ried

Rundweg ab Parkplatz am Naturschutzzentrum im alten Bahnhofsgebäude. (Ausstellungen und Infos zum Naturschutzgebiet, steile Rollirampe.)

Zunächst geht’s nordwärts in Richtung Friedrichshafen zum Bahnübergang beim Einkaufszentrum (Parkplätze), dann über die Gleise geradeaus ins Naturschutzgebiet bis auf den Bodensee-Radweg.

In Richtung Friedrichshafen sind es ca. 600 m zu einer Aussichtsplattform, auf die mit Rollis wegen einer hohen Stufe nicht aufgefahren werden kann.
Südwärts geht es zum Freibad (Wegweiser), neben dem ein freier Seezugang mit Grillplatz ist. Weite Aussicht über den See.
Auf der Fahrstraße zurück bis zum Abzweig nach Langenargen. Nun durch das Ried bis zur Schussen-Mündung. Nach der Schussenbrücke nach Gmünd am Klärwerk vorbei. Vom Bahnwärterhäuschen geht direkt am Bahndamm entlang ein guter Schotterweg nach Eriskirch. Die Fahrstraße nach Eriskirch führt zu der alten Holzbrücke, die 1828 auf 96 Holzpfählen erbaut wurde. Über die Brücke und durch den Ort zurück zum Naturschutzzentrum.
Rundweg ca. 5,7 km.

Eriskirch Im Eriskircher Ried
 

Irisblüte im Eriskircher Ried 

Der oben beschriebene Wanderweg führt mitten durch die Riedwiesen, auf denen Ende Mai / Anfang Juni Tausende von sibirischen Schwertlilien blühen.

Schwertlilie

Riedwiese

Wasserlilie

 
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Nach Immenstaad zur Apfelblüte

Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Friedhof zwischen Immenstaad und Kippenhausen.

Zunächst führt ein Fußweg neben der Landstraße ca. 100 m in Richtung Immenstaad bis zur gegenüberliegenden Einmündung vom Herrenweierweg. Diesem folgen wir ca. 400 m zu einer großen Wegekreuzung mit Orientierungstafel und Wegweisern.

Hier beginnen beide Rundwege.

1: Der „Apfelweg“ führt durch Obstplantagen, die im April ein Blütenmeer bilden, nach Kippenhausen. Am Ortsrand wird wieder die Landstraße erreicht, neben der ein Fußweg in Richtung Immenstaad zurück zum Parkplatz führt. Weglänge ca. 3 km mit geringen Steigungen. 

2: Ein anderer Rundweg ab der großen Wegekreuzung folgt zunächst der Richtung „Leiwiesen“. Es geht etwas ansteigend durch Obstplantagen, vorbei an mehreren Feldkreuzen. An der Abzweigung auf der Höhe (Sitzbank) folgen wir dem Asphaltweg durch die Senke. Im Wald erreichen wir einen Schotterweg zum Sport- und Spielgelände und zur Grillhütte. Auf dem Asphaltweg zurück (Richtung Immenstaad) immer geradeaus zur großen Wegekreuzung und zum Parkplatz am Friedhof. Weglänge ca. 4,5 km mit mäßigen Steigungen.

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