Willkommen bei Roderich Heppner

 
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Start
AugenBlicke

 
Rollstuhl-Wanderwege im nördlichen Schwarzwald
 
Pforzheim: Nagoldtalweg, Würmtalweg, Steinackerweg
Birkenfeld-Gräfenhausen: Kettelberg
Ölbronn-Dürrn: Erlenbachtal, Aalkistensee
Gündelbach: Auf den Wachtkopf
Schömberg: Hengstbergebene, Langenbrander Höhe,
Neuenbürg-Eyachtal
Dobel: zum Weithäuslesplatz
Freudenstadt-Kniebis
Baiersbronn-Schliffkopf
Hornisgrinde
Viel Spass...
 
 
Pforzheim
 
Der asphaltierte Nagoldtalweg nach Bad Liebenzell (ca. 20 km) ist fast durchgehend berollbar.

Start beispielsweise bei den Parkplätzen an der Stadtkirche oder am Stadtgarten. Unterwegs mehrere Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten. In Dillweißenstein zur Bogenbrücke stärkere Steigung. In Unterreichenbach muß ab der Kläranlage bis Bahnübergang nach Schellbronn auf den Gehweg neben der Ortsdurchfahrtsstraße ausgewichen werden. Im Monbachtal in ein barrierefreies Café und WC. Die Wege im Kurpark
Bad Liebenzell sind teilweise mit weichem Rollsplitt belegt.

 
Würmtalweg: Ab dem Waldparkplatz hinter dem „Kupferhammer“ auf schattigem, kühlem Asphaltweg nach Würm, ca. 3,5 km.
Zunächst am Flussufer entlang zum Fischersteg. Danach mäßige Anstiege bis zum Ortsrand von Würm
.
 
Pforzheim-Büchenbronn
 
Rundweg entlang von Streuobstwiesen, Wald und Gärten
 

Ab Parkplatz am Büchenbronner Friedhof:
Auf dem Wacholderweg abwärts ins Wohngebiet Sonnenhof zur Konrad-Adenauer-Straße. Weiter in östlicher Richtung am Hochhaus vorbei, die Carl-Schurz-Straße queren und weiter bis zur Baumreihe auf den Steinackerweg. Am ansteigenden Weg ist nach kurzer Strecke eine Abzweigung (nach links), die auf freies Gelände mit Gärten und Streuobstwiesen führt und einen weiten Ausblick bietet.
Der nächste Weg (asphaltiert, aber holprig) nach rechts aufwärts führt zurück zum Steinackerweg. Am Waldrand entlang zum Ortsrand von Büchenbronn. Ein Abstecher über die Panoramastraße führt nach ca. 300 m zu einem Aussichtspunkt ins Nagoldtal. Zurück zur Einmündung des Steinackerweges und über die Lerchenstraße zum Ausgangspunkt. Weglänge ca. 3 km, mit Steigungen

Steinackerweg

Wacholderweg

Würmtal

 
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Birkenfeld-Gräfenhausen    

Rundweg durch's Kettelsbachtal 

Ab Wanderparkplatz Kesselberg an der Landstraße K4576 zwischen Birkenfeld und Gräfenhausen.

 Zunächst  nördlich in Richtung Ellmendingen (Wegweiser). Nach einem Waldstück (Aussicht) links abwärts, teils steil, ins Kettelsbachtal. Dem Asphaltweg immer abwärts folgen, nach der tiefsten Stelle des Weges (nach ca. 2,8 km) wieder aufwärts bis zum Abzweig "Sitzbank unter Eichen" (4,2 km). Ab hier sind zwei Varianten möglich:1.links aufwärts zwischen Waldrand und Gärten über eine Anhöhe, durch eine Senke und erneut aufwärts bis Abzweig (ca. 5,5 km) zur Panoramahütte, 2. geradeaus, dann abwärts in eine Senke, hier nach links steil aufwärts, oben am Abzweig nach links aufwärts. Am nächsten Abzweig treffen sich beide Wege wieder. Nun steil aufwärts zur Panoramahütte. Hier herrliche Aussicht in den Nordschwarzwald. Weiter leicht auf und ab zum Parkplatz. Insgesamt ca. 6,8 km.

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Gündelbach (Vaihingen an der Enz)

Auf den Wachtkopf am Stromberg

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz „Seewaldseen“ an der L1131 zwischen Gündelbach und Horrheim.

Ein Asphaltweg führt zu den Seewaldseen. Nach ca. 400 m ist ein Abzweig zum unteren See. Der Schotterweg direkt am Ufer ist gut befahrbar, am oberen See führt ein schmaler Pfad zurück zum Asphaltweg. Weiter in nördlicher Richtung an Obstwiesen vorbei, durch einen Wald zum Steinbachhof. Am Waldrand ca. 300 m  vor dem Steinbachhof  beginnt eine Schotterstrecke, auch durch den Hof. Danach auf Asphalt zum Wachtkopf (am Abzweig nach rechts) teils stark steigend . Weite Ausblicke übers Land. Die Grillstelle auf dem Wachtkopf ist nur bedingt mit dem Rolli erreichbar.

Der Abstieg nach Gündelbach ist über mehrere Wege durch die Weinberge möglich:
Ab Grillstelle abwärts in engen Serpentinen zur Steinbachhofstraße.
Ab Grillstelle dem fast ebenen Panoramaweg zwischen Waldrand und Reben ca. 400 m folgen. Am Abzweig abwärts in weiten Bögen,
(ca. 1200 m!) durch die Rebhänge hinab, an einem Brunnen vorbei, zu einem Parkplatz. Hier abbiegen zum Ort. In Gündelbach abwärts zur Reutwiesenstraße, (Radwanderweg) und nun ostwärts zwischen Wohnhäusern, einem Gewerbegebiet und einer „Agrarsteppe“ über asphaltierte und schattenlose Feldwege geradewegs (ca. 2,6 km) zurück zum Parkplatz.  

Gesamtweglänge (lange Variante) ca. 9,5 km, Höhenunterschied ca. 120 m


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Ölbronn-Dürrn

Ab Parkplatz „Zigeunerwäldle“ an der Landstraße K4525. Zunächst ein kurzes Stück neben der Landstraße bis über die Brücke über den Erlenbach. Dem Bachlauf ostwärts folgen über asphaltierten (betonierten) Feldweg. Am Bachufer und Waldrand vielerlei Gehölze. Beim Freibad abbiegen nach Ötisheim. Ebener, meist schattenloser Weg, ca. 3,7 km.

Ölbronn - Aalkistensee

Von der L611 zwischen Maulbronn und Ölbronn führt
der Abzweig "Aalkistensee" über eine Bahnbrücke
zum Ausgangs-Parkplatz.

Über den Asphaltweg geht's hinab zum Aalkistensee. Nach dem Überqueren des Damms geradeaus aufwärts über den „Franken-Weg“ bis zum Waldrand. Hier nach links abwärts nach Kleinvillars. Vor den ersten Häusern zweigt der Baumbachweg nach links abwärts ab. ( Um die Ortsmitte zu erreichen, geht’s geradeaus weiter bis zur Friedhofstraße, die nach links zur Hauptstraße führt.) Auf der Ölbronner Straße (K4520) ca. 200 m weiter abwärts zum Abzweig links bei der Lerchenmühle. Dem Asphaltweg geradeaus folgen (nicht links hinauf!) um wieder den Aalkistensee zu erreichen. Weglänge ca. 4,2 km mit steileren Abschnitten.
Von der Kreuzung oberhalb des Dammes führt ein Schotterweg (nach einer breiten und tiefen Betonrinne (!) nach wenigen Metern zu sehr schönen Ausblicken über den See und seine Ufer.
Dieser Schotterweg (nach Maulbronn) führt bis zur B35, hier dem Weg nach rechts parallel zur B35 folgen. Nach steilem Anstieg auf Asphalt im Wald nach rechts und auf festem sandigen Waldweg (mit Pfützen) zurück zum Parkplatz an der Bahnbrücke. (Dieser Umweg von ca. 2,5 km Länge sollte nur von wagemutigen Rollifahrern mit kräftigem Begleiter und bei trockenem Wetter versucht werden!)


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Schömberg
 

Über die Hengstbergebene auf ca. 700 m Höhe. Zufahrt: In Schömberg Richtung „Berufsförderungswerk“, weiter bis Waldparkplatz Bühlhof.

Auf asphaltierter Forststraße, Markierung „3 in rotem Herz“, durch tiefen Wald fast eben, an der Eckhütte (Unterstellmöglichkeit) vorbei, geradeaus bis zur nächsten Kreuzung mit Sitzbank, nun Richtung Höfen auf befestigtem Waldweg leicht abwärts ca. 500 m bis zur Tornadoschneise und Gedenkstein: Freie Aussicht nach Dobel und zum Sommerberg, bei klarer Sicht auch in die Rheinebene. Zurück auf gleichem Weg. Ca. 3,7 km

 
Schömberg-Langenbrand:
 
Spaziergang in ca. 700 m Höhe über die Langenbrander Höhe.
Rundweg ca. 3 km. Zufahrt und Ausgangspunkt: Am Kreisverkehr in Schömberg-Langenbrand in Richtung Waldrennach-Neuenbürg, nach ca. 250 m nach rechts in Seitenstraße parken, gegenüber dem Omnibusbetrieb.
Die Landstraße wieder überqueren, dann rechts auf asphaltiertem Feldweg aufwärts zwischen Wiesen und Pferdekoppeln auf die Windkraftanlage zu. Am Waldrand Fernsicht. Kurz vor der Windkraftanlage im Wald scharf nach links abwärts auf dem asphaltierten Weg am Wasserbehälter und Grillplatz vorbei.  Unterstellmöglichkeit und Aussicht. Weiter abwärts ein kleiner Teich mit Hinweistafel. An der nächsten Kreuzung links auf die Bauernhöfe (mit Hofläden) zu halten. An den Häusern am Ortsrand geradeaus auf den Ausgangspunkt zu.

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Neuenbürg-Eyachtal

Ausgangspunkt: Parkplätze bei der Eyachmühle, Zufahrt über B297, Abzweigung nach Dobel, gleich nach dem Bahnübergang ins Eyachtal ca. 6 km bis „Eyachmühle“, oder ab Dobel zur Eyachmühle. Weglänge: ca. 4,5 km einfache Strecke.

Auf asphaltiertem Weg im Eyachtal leicht aufwärts zwischen Talwiesen und Waldrand. Ein etwas versteckt neben dem Weg liegendes Biotop kann mit dem Rolli nicht erreicht werden und ist nur am oberen Ende einsehbar. Später etwas steiler zwischen Bach und steilem Hang. Beim ehemaligen Lehmannshof weitet sich das Tal wieder. Eine Holzbrücke führt zu einem Vesperplatz. Bei der "Großen Wiese" endet der Asphaltbelag. Hier gabelt sich der Weg ins Dürreych und Brotenau . Zurück auf gleichem Weg.


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Dobel 

Zum Weithäusleplatz:
Ausgangspunkt ist in Dobel der Parkplatz am Friedhof und Sportplatz. Weglänge: ca. 5 km einfache Strecke, etwa 110 m Höhenunterschied

Auf asphaltierter Forststraße zunächst auf und ab. Nach der Stierhütte (Unterstellmöglichkeit) längere Steigung. Danach sehr schöne Aussicht ins Gaistal (Bad Herrenalb), über Merkur (bei Baden-Baden) bis ins Rheintal. Weiter aufwärts bis Weithäusleplatz (Unterstellmöglichkeit) auf 828 m Höhe. Ein sehr schöner Ausblick ist nur ca. 50 m weiter über den befestigten Weg in Richtung Kaltenbronn zu erreichen. Zurück auf gleichem Wege. 


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Freudenstadt-Kniebis

Ausgangspunkt: Parkplatz „Muckenloch“ an der B28 oberhalb von Kniebis, einfache Weglänge ca. 3 km.

Auf dem asphaltierten Forstweg "Buchschollen" in nördlicher Richtung „Baiersbronn - Wasserfälle“ durch den Wald. Nach ca. 1,1 km an der  Weggabelung (Parkplatz) rechts eben am Waldrand entlang mit weiten Ausblicken. Der Asphaltweg führt an Wiesen und Weiden vorbei, über den Zollackerweg teils kräftig bergab in den Ort mit Einkehrmöglichkeiten. An der Einmündung auf das „Baiersbronner Strässle“ nach links bis zum Rastplatz am Ortsende.
Auf dem gleichen Weg zurück bis zur Einmündung des "Buchschollenwegs", auf diesem aufwärts
durch den Wald. (Die Steigung ist hier weniger steil als vorher im Ort). Ab dem Waldausgang auf dem bereits bekannten Weg nun aufwärts durch die Wiesen zum Waldrand. Im Wald nach ca. 200 m befinden sich Hinweisschilder zum sehenswerten „Ellbachseeblick“. Dieser kurze Stichweg ist aber nur für Fußgänger oder erprobte Cross-Fahrer geeignet. Weiter auf dem Asphaltweg noch ca. 1000 m zum Ausgangspunkt.


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Baiersbronn-Schliffkopf

1000-Meter Höhenweg am Schliffkopf

Ausgangspunkt ist der südliche Parkplatz am Schliffkopf-Hotel an der Schwarzwald-Hochstraße.

Vom Südende des Parkplatzes zunächst in Richtung Allerheiligen zu einer Aussichtsplattform, die über eine Rampe auch für Rollis erreichbar ist. Weiter auf dem fast ebenen, festen Schotterweg, der immer um die 1000 m ü. N.N. an den Berghängen entlang führt und weite Ausblicke über Höhen und Täler bietet. Nach etwa 5,5 km ist am Vogelskopf der Umkehrpunkt erreicht, denn der weitere Weg führt steil bergab und auf die B500 zum Ruhestein.

     


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Hornisgrinde (1167 m )
 

Auf dem Grindenpfad über den Gipfel

Von der Rezeption des Berghotels Mummelsee (an der Schwarzwaldhochstraße B500) wird auf Wunsch für Rollstuhlfahrer die Schranke auf der Zufahrtsstraße zum Hornisgrindeturm geöffnet. Am Turm ist ein Rolliparkplatz ausgewiesen.

Ein ca. 0,6 km langer Asphaltweg verläuft fast eben zwischen Hochmoor und Weideflächen zum Bismarckturm. Unterwegs eröffnen sich phantastische Ausblicke in die Rheinebene, und mehrere Infotafeln geben Hinweise zu diesem einzigartigen Lebensraum. Über eine Schleife führt der Weg zurück zum Hornisgrindeturm.

Der Rückweg über den Bohlenweg quer durch das Moor ist streckenweise recht  beschwerlich. Die Zugangswege,
je ca. 100 m, sind mit unebenen Steinplatten mit breiten Fugen belegt. Der 1,2 m breite Bohlenweg aus querliegenden Holzbohlen mit Randsicherung und Ausweichstellen ist sehr gut gemacht. Nach dem Platten/Bohlenweg geht’s auf festem kleinem Schotter weiter durch einen kleinen Fichtenbestand zum Dreifürstenstein, der die alten Grenzen von Baden, Württemberg und dem Fürstbistum Straßburg markiert. Das letzte Wegstück zurück zum Hornisgrindeturm ist wieder geteert, hat aber ein kurzes kräftiges Gefälle mit anschließender Steigung.

Das Teilstück vom Turm zum Dreifürstenstein kann auch als Abstecher (ca 0,8 km) gemacht werden, um den Plattenweg zu vermeiden.


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Viel Spass unterwegs.....
 

Mit freundlicher Genehmigung von Timo Würz    www.timowuerz.com


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