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Rollstuhl-Wanderwege
im
nördlichen Schwarzwald |
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Pforzheim:
Nagoldtalweg, Würmtalweg, Steinackerweg |
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Birkenfeld-Gräfenhausen:
Kettelberg |
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Ölbronn-Dürrn: Erlenbachtal, Aalkistensee |
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Gündelbach:
Auf den Wachtkopf |
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Schömberg:
Hengstbergebene, Langenbrander Höhe, |
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Neuenbürg-Eyachtal |
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Dobel: zum Weithäuslesplatz |
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Freudenstadt-Kniebis |
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Baiersbronn-Schliffkopf |
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Hornisgrinde |
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Viel Spass... |
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Pforzheim |
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Der asphaltierte
Nagoldtalweg nach
Bad Liebenzell (ca. 20
km) ist fast
durchgehend berollbar.
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Start beispielsweise bei
den Parkplätzen an der
Stadtkirche oder am
Stadtgarten. Unterwegs
mehrere Ein- und
Ausstiegsmöglichkeiten.
In Dillweißenstein zur
Bogenbrücke stärkere
Steigung. In
Unterreichenbach muß ab
der Kläranlage bis
Bahnübergang nach
Schellbronn auf den
Gehweg neben der
Ortsdurchfahrtsstraße
ausgewichen werden. Im
Monbachtal in ein
barrierefreies Café und
WC. Die
Wege im Kurpark
Bad
Liebenzell sind
teilweise mit weichem
Rollsplitt belegt.
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Würmtalweg: Ab
dem Waldparkplatz hinter dem „Kupferhammer“ auf
schattigem, kühlem Asphaltweg nach Würm, ca.
3,5 km.
Zunächst am Flussufer entlang zum Fischersteg. Danach mäßige Anstiege
bis zum Ortsrand von Würm. |
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Pforzheim-Büchenbronn
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Rundweg
entlang von Streuobstwiesen, Wald und Gärten
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Ab Parkplatz
am Büchenbronner Friedhof: Auf dem Wacholderweg abwärts ins Wohngebiet Sonnenhof zur
Konrad-Adenauer-Straße. Weiter in östlicher Richtung am Hochhaus
vorbei, die Carl-Schurz-Straße queren und weiter bis zur Baumreihe
auf den Steinackerweg. Am ansteigenden Weg ist nach kurzer Strecke
eine Abzweigung (nach links), die auf freies Gelände mit Gärten und
Streuobstwiesen führt und einen weiten Ausblick bietet. Der nächste Weg (asphaltiert, aber
holprig) nach rechts aufwärts
führt zurück zum Steinackerweg. Am Waldrand entlang zum Ortsrand von Büchenbronn. Ein Abstecher über die Panoramastraße führt nach ca.
300 m zu einem Aussichtspunkt ins Nagoldtal. Zurück zur Einmündung
des Steinackerweges und über die Lerchenstraße zum
Ausgangspunkt. Weglänge ca. 3 km, mit Steigungen |
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| Steinackerweg |
Wacholderweg |
Würmtal |
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Seitenanfang...
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Birkenfeld-Gräfenhausen
Rundweg durch's
Kettelsbachtal
Ab Wanderparkplatz
Kesselberg an der
Landstraße K4576
zwischen
Birkenfeld und Gräfenhausen. |
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Zunächst
nördlich in Richtung Ellmendingen
(Wegweiser). Nach einem
Waldstück (Aussicht)
links abwärts, teils
steil, ins
Kettelsbachtal. Dem
Asphaltweg immer abwärts
folgen, nach der
tiefsten Stelle des
Weges (nach ca. 2,8 km)
wieder aufwärts bis zum
Abzweig "Sitzbank unter
Eichen" (4,2 km). Ab
hier sind zwei Varianten
möglich:1.links aufwärts
zwischen Waldrand und
Gärten über eine Anhöhe,
durch eine Senke und
erneut aufwärts bis
Abzweig (ca. 5,5 km) zur
Panoramahütte, 2.
geradeaus, dann abwärts
in eine Senke, hier nach
links steil aufwärts,
oben am Abzweig nach
links aufwärts. Am
nächsten Abzweig treffen
sich beide Wege wieder.
Nun steil aufwärts zur
Panoramahütte. Hier
herrliche Aussicht in
den Nordschwarzwald.
Weiter leicht auf und ab
zum Parkplatz. Insgesamt
ca. 6,8 km. |
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Seitenanfang...
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Gündelbach
(Vaihingen an der Enz)
Auf den Wachtkopf am Stromberg
Ausgangspunkt ist der
Wanderparkplatz „Seewaldseen“ an der L1131 zwischen Gündelbach und
Horrheim.
Ein Asphaltweg führt zu den
Seewaldseen. Nach ca. 400 m ist ein Abzweig zum unteren See. Der
Schotterweg direkt am Ufer ist gut befahrbar, am oberen See führt
ein schmaler Pfad zurück zum Asphaltweg. Weiter in nördlicher
Richtung an Obstwiesen vorbei, durch einen Wald zum Steinbachhof. Am
Waldrand ca. 300 m vor dem Steinbachhof beginnt eine
Schotterstrecke, auch durch den Hof. Danach auf Asphalt zum
Wachtkopf (am Abzweig nach rechts) teils stark steigend . Weite
Ausblicke übers Land. Die Grillstelle auf dem Wachtkopf ist nur
bedingt mit dem Rolli erreichbar.
Der Abstieg nach Gündelbach ist
über mehrere Wege durch die Weinberge möglich:

Ab Grillstelle abwärts in engen Serpentinen zur Steinbachhofstraße.
Ab Grillstelle dem fast ebenen Panoramaweg zwischen Waldrand und
Reben ca. 400 m folgen. Am Abzweig abwärts in weiten Bögen,
(ca. 1200 m!) durch die Rebhänge hinab, an einem Brunnen vorbei, zu
einem Parkplatz. Hier abbiegen zum Ort. In Gündelbach abwärts zur
Reutwiesenstraße, (Radwanderweg) und nun ostwärts zwischen
Wohnhäusern, einem Gewerbegebiet und einer „Agrarsteppe“ über
asphaltierte und schattenlose Feldwege geradewegs (ca. 2,6 km)
zurück zum Parkplatz.
Gesamtweglänge (lange Variante)
ca. 9,5 km, Höhenunterschied ca. 120 m |
Seitenanfang...
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Ölbronn-Dürrn
Ab
Parkplatz „Zigeunerwäldle“ an der Landstraße K4525. Zunächst ein kurzes
Stück neben der Landstraße bis über die Brücke über den Erlenbach. Dem
Bachlauf ostwärts folgen über asphaltierten (betonierten) Feldweg. Am
Bachufer und Waldrand vielerlei Gehölze. Beim Freibad abbiegen nach
Ötisheim. Ebener, meist schattenloser Weg, ca. 3,7 km. |
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Ölbronn - Aalkistensee |
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Von der L611 zwischen Maulbronn und
Ölbronn führt
der Abzweig "Aalkistensee" über eine Bahnbrücke
zum Ausgangs-Parkplatz.
Über den Asphaltweg geht's hinab zum
Aalkistensee. Nach dem Überqueren des Damms geradeaus aufwärts über den
„Franken-Weg“ bis zum Waldrand. Hier nach links abwärts nach
Kleinvillars. Vor den ersten Häusern zweigt der Baumbachweg nach links
abwärts ab. ( Um die Ortsmitte zu erreichen, geht’s geradeaus weiter bis
zur Friedhofstraße, die nach links zur Hauptstraße führt.) Auf der
Ölbronner Straße (K4520) ca. 200 m weiter abwärts zum Abzweig links bei
der Lerchenmühle. Dem Asphaltweg geradeaus folgen (nicht links hinauf!)
um wieder den Aalkistensee zu erreichen. Weglänge ca. 4,2 km mit
steileren Abschnitten.
Von der Kreuzung oberhalb des Dammes führt ein Schotterweg (nach einer
breiten und tiefen Betonrinne (!) nach wenigen Metern zu sehr schönen
Ausblicken über den See und seine Ufer.
Dieser Schotterweg (nach Maulbronn) führt bis zur B35, hier dem Weg nach
rechts parallel zur B35 folgen. Nach steilem Anstieg auf Asphalt im Wald
nach rechts und auf festem sandigen Waldweg (mit Pfützen) zurück zum
Parkplatz an der Bahnbrücke. (Dieser Umweg von ca. 2,5 km Länge sollte
nur von wagemutigen Rollifahrern mit kräftigem Begleiter und bei
trockenem Wetter versucht werden!) |
Seitenanfang...
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Schömberg
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Über die
Hengstbergebene auf ca. 700 m Höhe. Zufahrt: In Schömberg Richtung
„Berufsförderungswerk“, weiter bis Waldparkplatz Bühlhof.
Auf
asphaltierter Forststraße, Markierung „3 in rotem Herz“, durch tiefen Wald
fast eben, an der Eckhütte (Unterstellmöglichkeit) vorbei, geradeaus bis
zur nächsten Kreuzung mit Sitzbank, nun Richtung Höfen auf befestigtem
Waldweg leicht abwärts ca. 500 m bis zur Tornadoschneise und Gedenkstein:
Freie Aussicht nach Dobel und zum Sommerberg, bei klarer Sicht auch in die
Rheinebene. Zurück auf gleichem Weg. Ca. 3,7 km |
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Schömberg-Langenbrand: |
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Spaziergang in ca. 700 m Höhe über die Langenbrander Höhe.

Rundweg ca. 3 km. Zufahrt und Ausgangspunkt: Am
Kreisverkehr in Schömberg-Langenbrand in Richtung Waldrennach-Neuenbürg,
nach ca. 250 m nach rechts in Seitenstraße parken, gegenüber dem
Omnibusbetrieb.
Die Landstraße wieder überqueren, dann rechts auf
asphaltiertem Feldweg aufwärts zwischen Wiesen und Pferdekoppeln auf die
Windkraftanlage zu. Am Waldrand Fernsicht. Kurz vor der Windkraftanlage im
Wald scharf nach links abwärts auf dem asphaltierten Weg am Wasserbehälter
und Grillplatz vorbei. Unterstellmöglichkeit und Aussicht. Weiter abwärts
ein kleiner Teich mit Hinweistafel. An der nächsten Kreuzung links auf die
Bauernhöfe (mit Hofläden) zu halten. An den Häusern am Ortsrand geradeaus
auf den Ausgangspunkt zu. |
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Seitenanfang...
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Neuenbürg-Eyachtal

Ausgangspunkt: Parkplätze bei der Eyachmühle, Zufahrt über B297,
Abzweigung nach Dobel, gleich nach dem Bahnübergang ins Eyachtal ca. 6 km
bis „Eyachmühle“, oder ab Dobel zur Eyachmühle. Weglänge: ca. 4,5 km
einfache Strecke.
Auf
asphaltiertem Weg im Eyachtal leicht aufwärts zwischen Talwiesen und
Waldrand. Ein etwas versteckt neben dem Weg liegendes Biotop kann mit dem
Rolli nicht erreicht werden und ist nur am oberen Ende einsehbar. Später etwas steiler zwischen Bach und steilem Hang. Beim
ehemaligen Lehmannshof weitet sich das Tal wieder. Eine Holzbrücke führt
zu einem Vesperplatz. Bei der "Großen Wiese" endet der Asphaltbelag.
Hier gabelt sich der Weg ins Dürreych und Brotenau . Zurück auf gleichem Weg.
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Seitenanfang...
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Dobel

Zum
Weithäusleplatz:
Ausgangspunkt ist in Dobel der Parkplatz am Friedhof und Sportplatz.
Weglänge: ca. 5 km einfache Strecke, etwa 110 m Höhenunterschied
Auf
asphaltierter Forststraße zunächst auf und ab. Nach der Stierhütte
(Unterstellmöglichkeit) längere Steigung. Danach sehr schöne Aussicht ins
Gaistal (Bad Herrenalb), über Merkur (bei Baden-Baden) bis ins Rheintal.
Weiter aufwärts bis Weithäusleplatz (Unterstellmöglichkeit) auf 828 m
Höhe. Ein sehr schöner Ausblick ist nur ca. 50 m weiter über den
befestigten Weg in Richtung Kaltenbronn zu erreichen. Zurück auf gleichem
Wege. |
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Seitenanfang...
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Freudenstadt-Kniebis

Ausgangspunkt: Parkplatz „Muckenloch“ an der B28 oberhalb von Kniebis,
einfache Weglänge ca. 3 km.
Auf dem
asphaltierten Forstweg "Buchschollen" in nördlicher Richtung „Baiersbronn - Wasserfälle“
durch den Wald. Nach ca. 1,1 km an der
Weggabelung (Parkplatz) rechts eben am Waldrand entlang mit weiten
Ausblicken. Der Asphaltweg führt an Wiesen und Weiden
vorbei, über den Zollackerweg teils kräftig bergab in den Ort mit Einkehrmöglichkeiten.
An der Einmündung auf das
„Baiersbronner Strässle“ nach links bis zum Rastplatz am Ortsende.
Auf dem gleichen Weg zurück bis zur Einmündung des "Buchschollenwegs",
auf diesem
aufwärts durch den Wald. (Die
Steigung ist hier weniger steil als vorher im Ort). Ab dem Waldausgang
auf dem bereits bekannten
Weg nun aufwärts durch die Wiesen zum Waldrand. Im Wald nach ca.
200 m befinden sich Hinweisschilder zum sehenswerten „Ellbachseeblick“. Dieser kurze
Stichweg ist aber nur für Fußgänger oder erprobte Cross-Fahrer geeignet.
Weiter auf dem Asphaltweg noch ca. 1000 m zum Ausgangspunkt.
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Seitenanfang...
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Baiersbronn-Schliffkopf
1000-Meter
Höhenweg am Schliffkopf
Ausgangspunkt ist der südliche
Parkplatz am Schliffkopf-Hotel an der Schwarzwald-Hochstraße.
Vom Südende des Parkplatzes
zunächst in Richtung Allerheiligen zu einer Aussichtsplattform, die
über eine Rampe auch für Rollis erreichbar ist. Weiter auf dem fast
ebenen, festen Schotterweg, der immer um die 1000 m ü. N.N. an den
Berghängen entlang führt und weite Ausblicke über Höhen und Täler
bietet. Nach etwa 5,5 km ist am Vogelskopf der Umkehrpunkt erreicht,
denn der weitere Weg führt steil bergab und auf die B500 zum
Ruhestein. |
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Hornisgrinde (1167 m ) |
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Auf dem
Grindenpfad über den Gipfel
Von der
Rezeption des Berghotels Mummelsee (an der Schwarzwaldhochstraße
B500) wird auf Wunsch für Rollstuhlfahrer die Schranke auf der
Zufahrtsstraße zum Hornisgrindeturm geöffnet. Am Turm ist ein
Rolliparkplatz ausgewiesen.
Ein ca. 0,6 km
langer Asphaltweg verläuft fast eben zwischen Hochmoor und Weideflächen zum Bismarckturm. Unterwegs eröffnen sich
phantastische Ausblicke in die Rheinebene, und mehrere Infotafeln
geben Hinweise zu diesem einzigartigen Lebensraum. Über eine
Schleife führt der Weg zurück zum Hornisgrindeturm.
Der Rückweg über
den Bohlenweg quer durch das Moor ist
streckenweise recht
beschwerlich. Die Zugangswege,
je ca. 100 m, sind mit unebenen
Steinplatten mit breiten Fugen belegt. Der 1,2 m breite
Bohlenweg aus querliegenden Holzbohlen mit Randsicherung und
Ausweichstellen ist sehr gut gemacht. Nach dem Platten/Bohlenweg
geht’s auf festem kleinem Schotter weiter durch einen kleinen
Fichtenbestand zum Dreifürstenstein, der die alten Grenzen von
Baden, Württemberg und dem Fürstbistum Straßburg markiert. Das
letzte Wegstück zurück zum Hornisgrindeturm ist wieder geteert,
hat aber ein kurzes kräftiges Gefälle mit anschließender
Steigung.
Das Teilstück
vom Turm zum Dreifürstenstein kann auch als Abstecher (ca 0,8
km) gemacht werden, um den Plattenweg zu vermeiden.
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Viel Spass unterwegs..... |
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| Mit freundlicher Genehmigung von Timo Würz www.timowuerz.com |
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